Auferstehungsamt Heinz Rabert 25. 2. 22

Fröhlich sein, Gutes tun, und die Spatzen pfeifen lassen. (Don Bosco)

Ein Leitspruch, den die Trauerfamilie um Heinz Rabert sicherlich in seinem Sinne gewählt hat.

Heinz Rabert, geb. 11.10. 1932, gest. 17. 2. 2022. Sang in 2 Chören, dem Herz-Jesu-Kirchenchor Bocholt und unserem KAB Männerchor/Rhede, dem er mit einigen anderen Männern aus dem Kirchenchor 2016 „zur Verstärkung“ beigetreten war. Zeit genug, ihn als einen ganz liebenswürdigen, verständnisvollen, humorvollen und hilfsbereiten Menschen kennengelernt zu haben. Leider konnte sein durch Krankheit schon geschwächter Körper 2 ihn akut treffenden Coronainfekten nicht widerstehen.

Auffallend viele um Heinz trauernde Menschen feierten den Auferstehungsgottesdienst in der Pfarrkirche Liebfrauen, der von Pfarrer Kroppmann zelebriert wurde. Die Familie war in der Gestaltung des Gottesdienstes stark eingebunden, was Fürbitten, Lesung, Predigt und die Aussegnung betraf. Dabei kam die hohe Achtung der Familie vor dem Verstorbenen und ihre tiefe, vertrauensvolle Gläubigkeit zum Ausdruck. Besonders bemerkenswert und passend zu dem Don-Bosco-Spruch der Satz im vorgetragenen Evangelium: „Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht , sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch.“

Mit der Trauergemeinde gemeinsam haben die beiden Chöre aus dem Gotteslob mehrere Lieder gesungen: Zum Einzug „Meine Zeit steht in Deinen Händen“, nach der Lesung: „Von guten Mächten“, zum Sanctus: „Heilig, Heilig, Heilig“ und nach der Aussegnung zum Auszug des Verstorbenen das Lied Irische Segenswünsche: „Möge die Straße“. Nach der Ansprache von Andreas Thiemann sang der KAB Männerchor das Lied "In Gottes Hand leg ich mein ganzes Leben". Zum Agnus Dei trug der Herz-Jesu- Chor das Lied „Das wunderbare Mahl der Liebe“ und zur Kommunion „Der Herr segne und behüte Dich“ vor.

Insgesamt habe ich den Gottesdienst für mich in einer ganz schwierigen Zeit als nachhaltig tröstlich empfunden. Heinz in seiner ganzen Erscheinung als richtig gut getroffen.

Bei der Beerdigung war ich leider nicht dabei

Herbert Veith

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